Letztes Update am Oktober 3, 2022
Hell | Dunkel

Verwalten und Durchsuchen von Bildern

Der Quellenbrowser

Der Quellenbrowser befindet sich im linken Fenster des Registers Fotothek. Mit ihm können Sie sämtliche Ordner auf Ihrem Computer anzeigen und durchsuchen, aber auch auf angeschlossene externe Speichermedien sowie die in der DxO PhotoLab-Datenbank gespeicherten Projekte zugreifen.

Auf dem PC ist er in drei Bereiche unterteilt:

Auf dem Mac unterteilt sich der Quellenbrowser in die folgenden Abschnitte:

Der Quellenbrowser (links PC, rechts Mac).

Auf dem Mac kann der Quellenbrowser auf die folgenden Arten aus-, eingeblendet oder angepasst werden:

Auf dem PC kann der Quellenbrowser auf die folgenden Arten aus-, eingeblendet oder angepasst werden:

Sowohl auf dem Mac als auch auf dem PC können Sie jeden Abschnitt des Quellenbrowsers durch Klick auf die jeweiligen schwarzen Abschnittsbalken ein- oder ausblenden.

Ein-/Ausblenden der einzelnen Abschnitte im Quellenbrowser.

Durchsuchen von Ordnern und ihren Inhalten

Möchten Sie den Inhalt eines Ordners anzeigen, wählen Sie den betreffenden Ordner im Quellenbrowser aus: Die Bilder werden sofort im Bild-Browser angezeigt.

Bitte beachten Sie, dass DxO PhotoLab den Inhalt eines Ordners nur dann anzeigt, wenn er im Hauptordner Bilder enthält. Wenn Sie nämlich einen übergeordneten Ordner auswählen, der nur aus Unterordnern besteht, sehen Sie den Inhalt dieser Unterordner nicht und müssen daher einen der Unterordner auswählen (Sie können auch nicht den Inhalt mehrerer Ordner gleichzeitig aufrufen).

Wenn Sie auf dem Mac den Inhalt eines Ordners oder Projekts aufrufen, erscheint ein schwebendes Fenster, sobald Sie die Maus über das Bild bewegen (diese Palette erscheint nicht, wenn Sie die Maus über eine der Miniaturansichten im Bild-Browser bewegen).

Dieses schwebende Fenster, das nur im Register Fotothek angezeigt wird, enthält die folgenden Elemente:

Erstellen und Umbenennen von Ordnern

Mac

In der Mac-Version von DxO PhotoLab können Sie im Quellenbrowser keine Ordner erstellen oder umbenennen. Das müssen Sie im Finder machen. Ihre Änderungen werden dann im DxO PhotoLab-Quellenbrowser entsprechend angezeigt.

PC

In der Windows-Version können Sie Ordner direkt im Quellenbrowser von DxO PhotoLab erstellen und umbenennen.

Kontextmenü bei Rechtsklick auf einen Ordner (nur PC-Version).

Wenn Sie auf einen Ordner rechtsklicken, öffnet sich ein Kontextmenü, das unter anderem die folgenden Auswahlmöglichkeiten bietet:

Der neue Ordner oder der neue Ordnername wird in den Windows Explorer übernommen.

Das Kontextmenü enthält zwei weitere Befehle:

Verschieben oder Kopieren von Bildern

Mac

PC

Natürlich können Sie Bilder auch per Drag-and-drop aus einem Ordner einem bestehenden Projekt hinzufügen.

Die Suchfunktionen

DxO PhotoLab erleichtert das Auffinden von Bildern durch ein Suchsystem mit mehreren Kriterien, die Sie auch kombinieren können. Diese Suche ist dank des Tools zur Indexierung des Ordnerinhalts möglich, das alle Informationen in die vom Programm verwendete Datenbank überträgt und so die Ergebnisse von Abfragen und Suchen beschleunigt.

Die Indexierung von DxO PhotoLab ist programmintern und speist die Datenbank. Sie ist unabhängig von der Indizierung der Betriebssysteme Windows und macOS.

Ordnerinhalte indizieren

Um die Suchfunktionen nutzen zu können, müssen Sie DxO PhotoLab zunächst erlauben, den Inhalt Ihrer Bilderordner zu indizieren. Dazu haben Sie die Wahl zwischen zwei Methoden:

  1. Die Indizierung wird automatisch vorgenommen, jedes Mal wenn Sie einen Ordner öffnen oder in ihm arbeiten.
  2. Sie können die Indizierung selbst mit der Analysefunktion anstoßen. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn Sie DxO PhotoLab das erste Mal einsetzen.

Möchten Sie Ihre Ordner manuell indizieren, so begeben Sie sich in den Abschnitt Bildersuche (PC) und/oder unter das Eingabefeld (PC/Mac) im Quellenbrowser:

  1. Klicken Sie auf Ordnerindex anlegen (PC) oder auf das Ordnersymbol und anschließend auf Ordnerindex anlegen (Mac).
  2. Wählen Sie in der Dialogbox das Verzeichnis (Festplatte) oder den Ordner, den Sie indizieren möchten (Unterordner werden ebenfalls indiziert).
  3. Klicken Sie auf OK (PC) oder Öffnen (Mac).
  4. Es erscheint ein Fortschrittsbalken im Abschnitt Bildersuche: die Indizierung ist abgeschlossen, sobald der Fortschrittsbalken verschwindet (die Dauer ist abhängig von Größe und Inhalt des gewählten Verzeichnisses).
Indizierung (PC oben, Mac unten)

WICHTIG: Die Indizierung und Suche funktionieren nur auf Ordnerebene und schließen somit Projektinhalte aus.

Sobald die Indizierung abgeschlossen ist, können Sie mit der Suche nach der Aufnahmeparametern und sonstigen Suchriterien beginnen, die im nächsten Abschnitt näher erläutert werden. Anwendung von Suchkriterien

Sie können nach den folgenden Kriterien suchen:

Aufnahmeparameter

Metadaten und weitere Informationen

Starten Sie Ihre Suche über eine Texteingabe in das Feld SUCHE NACH BILDERN. Geben Sie z. B. 100 ein (1), so zeigt Ihnen die Software eine Liste mit Suchergebnissen, die die Zahl 100 enthalten (2), wie die ISO-Empfindlichkeit (ISO 100), die Brennweite (100 mm) oder die Belichtungszeit (1/100 Sek.) sowie die entsprechende Anzahl Bilder. Klicken Sie zur Bestätigung auf das gewünschte Suchkriterium (sofern es nicht 0 anzeigt) (3) und laden Sie so die Bilder in den Bild-Browser (4), wodurch Sie ein Projekt aus Ihrer Auswahl erstellen können. Eine Erinnerung an das gewählte Suchkriterium erscheint auch in der Werkzeugleiste des Quellenbrowsers (5).

Suche (Mac).

Sie können mehrere Kriterien hinzufügen: Nach der Validierung des ersten Kriteriums geben Sie ein zweites Kriterium ein und validieren es dann nach Bedarf usw. Nach der Bestätigung Ihrer Eingabe werden mehrere Suchkriterien unterhalb des Textfeldes in einer Liste angezeigt.

Speicherung der letzten fünf Suchanfragen (PC links, Mac rechts)

DxO PhotoLab bis zu fünf Suchanfragen im Menü Letzte Suchen (7), die auf dem PC nach Klick auf das Suchfeld erscheinen bzw. auf dem Mac in der Rubrik Letzte Suchen (8). Bei mehr als fünf Suchanfragen wird die jeweils aktuellste der Liste hinzugefügt und die älteste automatisch gelöscht.

Möchten Sie ein Suchkriterium löschen, so klicken Sie auf das Eingabefeld und drücken Sie die Eingabetaste auf Ihrer Tastatur. Möchten Sie Ihr Eingabefeld komplett zurücksetzen, drücken Sie die Eingabetaste entsprechend häufig.

Die Schaltfläche X rechts im Suchfeld setzt den eingegebenen Inhalt ebenfalls zurück, aber auf dem PC validiert und speichert er auch die letzte Suche (9).

Erreicht die Anzahl Bilder, die maximal angezeigt werden können, ihre Grenze von 1000 Fotos, so wird die Zahl der passenden Suchergebnisse in der Ergebnisliste in blauer Schrift angezeigt (10) und es erscheint eine Nachricht im Bild-Browser (11). Tritt dieser Fall ein, verfeinern Sie Ihre Suche durch Eingabe zusätzlicher Suchkriterien, so dass die Anzahl in Frage kommender Bilder entsprechend reduziert wird.

Anzeige, dass die maximale Anzahl Bilder, die gleichzeitig angezeigt werden können, erreicht wurde.

Suchen, Zusammenstellen und Anzeigen von Bildern mit Hilfe von Stichwörtern

Um die Bilder mithilfe von Stichwörtern zu finden, geben Sie im Suchfeld ein Stichwort ein (das Feld schlägt Wörter vor, sobald Sie mit dem Tippen beginnen) und bestätigen Sie mit der Eingabetaste: Der Datei-Explorer zeigt die Bilder an, denen dieses Stichwort zugewiesen wurde. Die Suche ist sowohl für untergeordnete als auch für übergeordnete Stichwörter möglich, auch wenn diese Stichworte in der Metadatenpalette nicht sichtbar sind.

Die Suche funktioniert auch durch Eingabe mehrerer Stichwörter. Wenn die Liste der Vorschläge andere Informationen enthält, z. B. Ordnernamen, navigieren Sie mit den Aufwärts- oder Abwärtspfeiltasten zum gewünschten Stichwort und bestätigen Sie Ihre Wahl mit der Eingabetaste. In der Liste werden die Stichwörter durch ein Schlüssel-Piktogramm gekennzeichnet.

Wenn Sie Ihre Bilder zusammengestellt haben, können Sie sie in einem Projekt erfassen.

Wenn Sie das Suchfeld zurücksetzen möchten, klicken Sie auf X.

Sie können sich auch einen schnellen Überblick über die in den Bildern enthaltenen Stichwörter verschaffen, indem Sie den Mauszeiger über ein Thumbnail im Datei-Explorer bewegen.

Suchen, Zusammenstellen und Anzeigen von Bildern mit Hilfe von IPTC-Metadaten

In die IPTC-Metadatenfelder können Sie eine Vielzahl von Informationen eingeben, z. B. Beschreibungen der Bilder in natürlicher Sprache, Urheberrechtsinformationen, Nutzungsbedingungen für die Bilder und Informationen über den Autor der Bilder (Kontaktinformationen, E-Mail usw.). Sie können diese Informationen, Textbestandteile oder Wörter in die Metadatenfelder eingeben, um das Auffinden der zugehörigen Bilder zu erleichtern.

Die Suche nach dem Autorennamen liefert Ergebnisse in den IPTC-Feldern, in Dateinamen und in Ordnern mit diesem Namen.

Anzeige von Fotos und Bildbearbeitung

Der Bild-Browser

Der Bild-Browser zeigt den Inhalt eines Ordners oder Projektes, das im Quellenbrowser (linke Seitenleiste) ausgewählt wurde. Wenn Sie im Bild-Browser ein Bild auswählen, wird es im Bildfenster angezeigt.

Anzeige eines im Bild-Browser ausgewählten Fotos

Angedockter Bild-Browser

Im Register Fotothek wird der Inhalt des Bild-Browsers standardmäßig als in einer Reihe angeordnete Miniaturansichten angezeigt. Wenn Sie allerdings den Trennbalken zwischen Bildfenster und Bild-Browser verschieben, vergrößern sich die Miniaturbilder zunächst und wenn Sie den Trennbalken noch weiter nach oben schieben, verteilen sich die Miniaturbilder auf mehrere Reihen. Selbstverständlich passt sich die Größe des im Bildfenster angezeigten Bildes automatisch an, je nachdem wie viel Platz noch verfügbar ist. Sobald die Miniaturbilder in mehreren Reihen angezeigt werden, erscheint ein Schieberegler in der Werkzeugleiste zur Anpassung der Größenanzeige der Miniaturbilder und Sie können mit dem Mausrad vertikal durch das Raster der Miniaturbilder scrollen.

Möchten Sie zur Anzeige der Miniaturbilder in einer einzigen Reihe zurückkehren, ziehen Sie den Trennbalken einfach wieder nach unten.

Die Anzeige der Miniaturbilder als Raster ist nur im Register Fotothek verfügbar.

Abgekoppelter Bild-Browser

Besonders wenn Sie mit einem zweiten Monitor arbeiten, kann es interessant sein, den Bild-Browser abzukoppeln.

Der abgekoppelte Bild-Browser erscheint als schwebendes Fenster, das zum Beispiel auf einem zweiten Monitor frei verschoben werden kann. So steht für das Bildfenster in der Höhe mehr Platz zur Verfügung. Der abgekoppelte Bild-Browser kann frei in der Größe verändert werden. In diesem Fall ist die Bildlaufleiste vertikal und befindet sich auf der rechten Seite. Die Schaltflächen zum Navigieren stehen auch hier zur Verfügung und Sie können die Größe der Miniaturbilder per Schieberegler, der sich in der oberen Leiste befindet, anpassen.

Die Werkzeugleiste im Bild-Browser

Werkzeugleiste im Bild-Browser (oben PC, unten Mac)
  1. Sortier- und Filteroptionen:
    • Bilder sortieren: Die Fotos im Bild-Browser können nach verschiedenen Kriterien klassifiziert werden (weitere Informationen dazu im Abschnitt „Bilder sortieren” unten).
    • Bilder filtern: Diese Schaltfläche dient als Filter der Anzeige (weitere Informationen im Abschnitt „Bilder filtern” weiter unten).
  2. Name des aktiven Ordners oder Projekts, oder Erinnerung an das für die Suche verwendete Kriterium und Name des ausgewählten Bildes oder Mouse-Over-Effekt.
  3. Name des ausgewählten Bildes im Bild-Browser und Gesamtanzahl der Bilder im gewählten Ordner oder Projekt.
  4. Schieberegler für die Größe der Miniaturbilder: kleiner nach links, größer nach rechts.
  5. Schaltfläche Nik Collection, um Bilder in die Programme der Nik Suite zu übergeben (wird nur angezeigt, wenn dies in den Einstellungen aktiviert ist).
  6. Export-Schaltflächen für den Export selbst und die Anzeige des Exportfortschritts: Über die Schaltfläche Export bestimmen Sie den Exportmodus und der Fortschrittsbalken hält Sie über den Exportstatus auf dem Laufenden. (Klicken Sie darauf, um sich Details zum aktuellen Export als schwebendes Fenster anzeigen zu lassen. Der Fortschrittsbalken wird nicht angezeigt, wenn kein Export gestartet wurde).

Auch der abgekoppelte Bild-Browser hat in der Werkzeugleiste einen Schieberegler, über den Sie die Größe der Miniaturansichten anpassen können.

Auch der abgekoppelte Bild-Browser hat in der Werkzeugleiste einen Schieberegler, über den Sie die Größe der Miniaturansichten anpassen können.

Meldungen im Bild-Browser

Wenn der Bild-Browser leer ist, zeigt er eine Meldung an, um Sie zu informieren, weshalb kein Bild angezeigt wird:

Sortieren von Bildern im Bild-Browser

Mit der ersten Schaltfläche (a/z auf PC, Pfeil auf Mac) in der Befehlsleiste des Bild-Explorers können Sie Bilder nach folgenden Kriterien sortieren:

PC

Mac

Bilder im Bild-Browser filtern

Das Filtern wirkt sich auf die Anzeige im Bild-Explorer aus: Wenn Sie einen der Filter in der Liste durch Ankreuzen aktivieren, werden nur die Fotos angezeigt, die diesem Filter entsprechen (1). Die Filter sind in Gruppen angeordnet, von oben nach unten:

PC

Mac

(1): Diese Funktion wurde in DxO PhotoLab 5.1 eingeführt. Früher musste man die Filter abwählen.

(2)Wird nur in der Liste angezeigt, wenn es in den Programmeinstellungen aktiviert wurde> Ansicht > Bild-Browser-Bereich.

– Ein aktiver Filter ist auch nach dem Neustart der Software wieder aktiv.

Die Symbole der Miniaturbilder

Die Symbole der Miniaturansichten (link: PC, rechts: Mac)

Normalerweise werden in den Miniaturansichten im Bild-Browser nur die Dateinamen oder das Symbol eines Bildes angezeigt, das gerade exportiert wird. Es können auch andere Symbole angezeigt werden, die Sie über bestimmte Probleme informieren.

  1. Dateiname
  2. Löschsymbol (PC): ermöglicht es Ihnen, Bilder von der Festplatte zu löschen oder aus einem Projekt zu entfernen.
  3. Bewertung/Beurteilung des Bildes in Sternen (0 bis 5).
  4. Rauschverarbeitung (siehe Details unten): zeigt anhand des Symbols die angewandte Rauschverarbeitung an (PRIME, DeepPRIME oder DeepPRIME XD).
  5. Status des optischen DxO-Moduls (siehe Details unten): Das Symbol zeigt an, ob ein Modul verfügbar, heruntergeladen oder nicht eindeutig ist. Wenn das Modul installiert und funktionsfähig ist, erscheint keine Anzeige.
  6. Das Symbol für die Lösung von Metadatenkonflikten (Details siehe unten)
  7. Auswahl-Symbol Dieses Symbol ist standardmäßig inaktiv. Es zeigt die zu behaltenden Bilder (grüner Punkt) und die abgelehnten Bilder (roter Punkt) an. Wenn keine der beiden Auswahlmarkierungen zugewiesen wurde, sind die Punkte grau.
  8. Symbol, das beim Erstellen einer virtuellen Kopie anzeigt (Details weiter unten), ob es sich bei dem Bild um das Ausgangsbild (M: Master) oder um eine virtuelle Kopie handelt (Kopiennummer: 1, 2, 3, usw.).
  9. Status der Bildverarbeitung (Details siehe unten)
  10. Symbol für das Soft-Proofing (Details weiter unten)

Die Symbole der optischen DxO-Module im Detail (kein Symbol, wenn ein Modul installiert und betriebsbereit ist), von links nach rechts:

Die Symbole für den Bearbeitungsstatus im Detail (angezeigt in der unteren rechten Ecke des Miniaturbildes), von links nach rechts:

Die Symbole für die Bearbeitung der Rauschminderung im Detail (der HQ-Modus hat kein Symbol), von links nach rechts:

Die Symbole der Miniaturansichten (link: PC, rechts: Mac)

Das Lade-Symbol (PC)

Die Symbole für virtuelle Kopien im Detail, von links nach rechts:

Die Symbole der Miniaturansichten (oben: PC, unten: Mac)

PC

Mac

Die Screen-Proofing-Symbole im Detail, von links nach rechts:

Das Symbol für einen Metadatenkonflikt

Die Symbole der Miniaturansichten (link: PC, rechts: Mac)

Dieses Symbol erscheint, wenn DxO PhotoLab einen Konflikt zwischen den in seiner Datenbank gespeicherten Metadaten und den im Bild selbst gespeicherten Metadaten (XMP-Datei bei RAW-Dateien, Kopfzeile bei DNG-, JPEG- und TIFF-Dateien) feststellt. Um den Metadatenkonflikt zu lösen, klicken Sie auf das Symbol (weitere Informationen finden Sie im Kapitel Verwaltung von Dateien und Metadaten > Abschnitt Synchronisation von Metadaten).

Sie können die Symbole jeweils entweder ausblenden, permanent oder bei nur Mouseover anzeigen lassen. Diese Auswahl treffen Sie über die Programmeinstellungen.

Vollbildanzeige (PC)

In DxO PhotoLab können Sie sowohl im Register Fotothek als auch im Register Bearbeiten die Vollbildanzeige Ihres Fotos aufrufen, ohne dass die obere Werkzeugleiste (in der PC-Version bleibt sie sichtbar) oder der Bild-Browser angezeigt werden.

Gehen Sie dazu in das Menü Ansicht und wählen Sie den Menüpunkt Vollbild oder drücken Sie F12. Sie verlassen die Vollbildanzeige auf demselben Weg.

Normale Anzeige
Befehl Vollbildmodus
Vollbildanzeige

Auswahlstatus, Bewertung und Farbmarkierung

Die Bildverwaltung beginnt mit dem Sortieren und Auswählen. Dazu gibt Ihnen DxO PhotoLab eine Reihe von Werkzeugen an die Hand, mit denen Sie Ihre Fotos auch filtern können:

Alle diese Markierungen werden in den Miniaturansichten angezeigt und Sie können sie – auch in Kombination – über die Filter des Bild-Browsers filtern, sodass Sie z. B. Projekte aus Ihren besten Bildern erstellen können.

Auswahlstatus

Mit den Markierungen für den Auswahlstatus können Sie eine erste Bildauswahl in Ihrer Fotothek treffen. Der Auswahlstatus ist proprietär, d.h. er ist nur in DxO PhotoLab sichtbar.

Die verfügbaren Statusalternativen sind:

Möchten Sie eine Statusauswahl treffen, so stehen Ihnen dazu die folgenden Möglichkeiten zur Verfügung:

Die Miniaturansichten mit dem Status Abgelehnt (roter Punkt) sind außerdem mit einem Grauschleier überzogen, damit sie im Bild-Browser leicht von anderen zu unterscheiden sind.

Bildbewertung

Die Bildbewertung in DxO PhotoLab entspricht den Standards der Fotoindustrie mit Metadatenprotokollen (EXIF) und dem Sternesystem. Wenn Ihre Bilder bereits außerhalb von DxO PhotoLab bewertet wurden, wird diese Bewertung in der Software angezeigt.

Es gibt keine festen Regeln oder Bedeutungen für die Anzahl der Sterne, das ist Sache des Nutzers. Um eine gewisse Einheitlichkeit zu wahren, können Sie sich auf drei Bewertungen beschränken, z. B. 0 Sterne (unentschlossen), 3 Sterne (Bilder von guter Qualität) und 5 Sterne (die besten Bilder). Legen Sie sich in jedem Fall auf eine Methode fest und ändern Sie sie nicht, um Verwirrung und Unordnung bei der Verwaltung Ihrer Bilder zu vermeiden.

Möchten Sie eine Sternebewertung vergeben, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Möchten Sie eine Bewertung schnell auf Null zurücksetzen, klicken Sie auf den letzten Stern. Wenn Sie beispielsweise drei Sterne vergeben haben, löscht ein Klick auf den dritten Stern die Bewertung.

Farbmarkierung

Eine Farbmarkierung ist eine Markierung, die in Form einer Ellipse um den Dateinamen herum in den Miniaturansichten angezeigt wird. Es gibt auch hier keine Regeln für die Zuweisung einer Farbe. Das muss der Nutzer für sich allein entscheiden (z. B. Rot für dringende Bearbeitung nötig, Grün für veröffentlichte Bilder, Blau für Bilder, die zum Ausdrucken gedacht sind usw.). Auch hier gilt: Legen Sie sich auf eine Methode fest und ändern Sie sie nicht ständig. Die Farbmarkierungen sind spezifisch für DxO PhotoLab und daher in keinem anderen Programm sichtbar.

Ihnen stehen 8 verschiedene Statusdefinitionen und damit 7 Farben für Ihr Markierungsschema zur Verfügung:

Möchten Sie eine Farbmarkierung vergeben, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Filtern und Suchen markierter Bilder

Über den Bild-Browser können Sie Bilder nach ihrem Auswahlstatus, der Bewertung und der Farbmarkierung filtern. Neben einer einfachen Filterung können Sie auch nach einer beliebigen Kombination von Bewertungen oder Markierungen filtern. Kreuzen Sie dazu einfach im Menü die gewünschten Filterkriterien an.

Die Suche nach Bildern ist ebenfalls mit den folgenden Kriterien möglich:

Sortieren und Auswählen der besten Bilder im Vollbildmodus

Auswahl der besten Fotos über den Vollbildanzeigemodus

Der Vollbildmodus zeigt Bilder ohne weitere Elemente der Benutzeroberfläche. So kann der Zustand nach der Korrektur mit einem Referenzbild verglichen werden (vor der Korrektur, virtuelle Kopie, …). Zudem können ganz einfach Tags oder Bewertungen zur Auswahl von Bildern vergeben werden.

Modus Vollbildanzeige

Der Vollbildmodus kann folgendermaßen aktiviert werden:

Der Vollbildmodus kann sowohl im Register Fotothek als auch im Register Bearbeiten aufgerufen werden.

Anzeigen der Bilder

Unter Windows verfügt der Vollbildanzeige-Modus über einen Navigator mit Auswahlrahmen zur Anzeige des Bildausschnitts, wenn Sie in das Foto hinein zoomen. Um diesen zu (de)aktivieren klicken Sie auf die Schaltfläche ganz rechts unten und dann auf Navigation. Wenn Sie in das Bild zoomen, können Sie darin navigieren, indem Sie im Navigator das Rechteck verschieben.

Markierungen (Tags) und Bewertungen hinzufügen

Klicken Sie auf die Schaltfläche in der Mitte, die wie ein Pfeil aussieht, und Sie sehen eine Werkzeugleiste mit dem Namen und Dateityp sowie einem Bereich zum Taggen und Bewerten des Bildes. Klicken Sie nochmals auf die Schaltfläche, um die Leiste zu verbergen.

Um einen Tag als Markierung zu setzen, klicken Sie auf die Schaltflächen unterhalb des Bildes: die Linke, um den Tag Gewählt zu setzen (grüner Punkt) oder die Rechte für den Tag Abgelehnt (roter Punkt). Klicken Sie nochmals auf den Punkt, wird die Markierung gelöscht.

Die Tags als Markierung können auch mit den Tasten 7 (Wählen), 8 (Tag aufheben) und 9 (Ablehnen) gesetzt werden.

Zur Bewertung von 1 bis 5 klicken Sie auf einen der fünf Sterne (PC) bzw. Punkte (Mac). Sie können alternativ auch die Pfeile nach oben und unten, sowie die Tasten 1 bis 5 Ihrer Tastatur nutzen. Mit der Taste 0 setzen Sie die Bewertung zurück.

Wenn Sie mit Adobe Lightroom Classic arbeiten, können Sie auch die Tasten P (Wählen), U (Tag aufheben) sowie X (Ablehnen) nutzen, um Tags als Markierung zu setzen.

Bilder vergleichen

Im Vollbildmodus können Sie Korrekturen auf zwei Arten miteinander vergleichen: Zum schnellen Vergleich wechseln Sie zwischen den beiden Bildversionen hin- und her oder nutzen in der Split-Ansicht die verschiebbare Trennlinie. Sie können auch ein Referenzbild auswählen.

Schnellvergleich

Um das korrigierte Bild direkt mit dem unkorrigierten Original zu vergleichen, klicken Sie auf die Schaltfläche Schnellvergleich in der Werkzeugleiste auf der rechten Seite. Oder Sie nutzen die Tastaturkürzel Strg + D (PC) oder D (Mac).

Split-Ansicht

Die Trennlinie wird aktiviert, indem Sie in der Werkzeugleiste rechts auf die Schaltfläche Split-Ansicht klicken. Sobald sie angezeigt wird, kann sie auf der ganzen Breite des Bildes von links nach rechts verschoben werden. Die linke Seite zeigt das Bild vor der Korrektur, die rechte Seite das Bild nach erfolgter Korrektur.

Um in den horizontalen Modus zu wechseln und sich die Bilder unter- statt nebeneinander anzeigen zu lassen, klicken Sie entweder auf die zweite Schaltfläche, während Sie über die Schaltfläche Split-Ansicht fahren, oder doppelklicken Sie auf den Anfasser in der Mitte der Trennlinie. In diesem Fall wird im oberen Bereich das Original angezeigt und darunter die korrigierte Version.

Zum Verlassen der Split-Ansicht klicken Sie auf die Schaltfläche in der Werkzeugleiste.

Der Zoom auf 100 % funktioniert sowohl in der Vorher-/Nachher-Ansicht als auch in der Split-Ansicht.

Referenzbild

In der Vollbildansicht kann man außerdem ein korrigiertes Bild mit einer anderen Version des gleichen Bildes vergleichen, zum Beispiel einer virtuellen Kopie, die weiter bearbeitet wurde, oder mit einer exportierten Version, auf die die Korrekturen bereits angewendet wurden.

Klicken Sie auf den Pfeil ganz rechts in der Werkzeugleiste und wählen im Menü das zu vergleichende Bild.

Sie können sowohl den Schnell-Vergleich nutzen als auch die Split-Ansicht. Ist Letztere aktiviert, befindet sich links das Referenzbild (bzw. in horizontalen Modus oben).

Aufnahmeparameter ansehen

Um die EXIF-Daten des ausgewählten Bildes anzuzeigen, klicken Sie auf die Schaltfläche rechts unten auf dem Bildschrim oder drücken Sie die Taste I Ihrer Tastatur. Zum Ausblenden der EXIF-Daten klicken Sie nochmals.

Liste der Tastaturkürzel ansehen

Um die Liste der Tastaturkürzel im Vollbildmodus zu betrachten, klicken Sie auf das Fragezeichen rechts unten oder drücken die Taste F1 (PC) bzw. Cmd + ? (Mac).

Projekte

Der Workflow mit Projekten

In einem Projekt können Fotos unterschiedlicher Herkunft zusammengefasst werden. Sie können sich nicht nur in technischer Hinsicht unterscheiden – Datum, Aufnahmeequipment, Belichtungseinstellungen etc. – Sie können auch aus verschiedenen Quellen (Ordnern) und von verschiedenen Datenträgern (Festplatten) stammen.

Ein Projekt ist gewissermaßen ein virtuelles Verzeichnis, in dem Sie Bilder entsprechend Ihres Workflows und Ihrer verschiedenen Verwendungsabsichten ablegen: Bearbeitung von Bildern, die nach bestimmten Kriterien sortiert und gefiltert wurden, Veröffentlichungen, Vorbereitung einer Ausstellung, Kundenaufträge usw. Dank der Virtualität können Sie auch ein und dasselbe Bild verschiedenen Projekten zuordnen, ohne es physisch duplizieren zu müssen.

Schließlich können Projekte bestimmten Projektgruppen zugeordnet werden und bilden so eine leicht zu verwaltende Hierarchie, die sehr flexibel einsetzbar ist, da auch Gruppen innerhalb einer Projektgruppe erstellt werden können.

Wenn ein Bild mehreren Projekten zugewiesen wurde und Sie Korrekturen und Änderungen vornehmen, werden diese in alle Projekte übernommen. Wenn Sie mehrere projektbezogene Versionen desselben Bildes erstellen möchten, die Sie unterschiedlich bearbeiten, so können Sie mit virtuellen Kopien arbeiten.

Wir empfehlen folgenden Workflow:

Natürlich können Sie Projekte auch nach den Kriterien erstellen, die Ihnen die Sortierfilter vorschlagen, im Bild-Browser oder nachdem Sie die Suchfunktion verwendet haben, z. B. nach Stichwörtern oder Metadaten.

Projekte durchsuchen

Sowohl auf dem Mac als auch auf dem PC befinden sich die Projekte im linken Fenster (Quellenbrowser) des Registers Fotothek, unten im Abschnitt Projekte. In diesem Abschnitt werden, sobald Projekte erstellt wurden, folgende Elemente angezeigt:

Wenn Sie auf ein Projekt klicken, wird dessen Inhalt im Bild-Browser angezeigt. Dasselbe gilt, wenn Sie auf eine Projektgruppe klicken, vorausgesetzt, die entsprechende Option wurde aktiviert (standardmäßig ist sie das):

Die rechts neben jedem Projekt eingeblendete Zahl gibt die Anzahl der Bilder an, die Teil des Projekts sind. Projektgruppen hingegen addieren die Bilder nicht und geben somit auch nicht die Gesamtanzahl der enthaltenen Bilder an.

Sie können die neuesten Projekte und Projektgruppen auch über das Menü Datei > Letzter Speicherort aufrufen.

Erstellung eines neuen Projekts oder einer neuen Projektgruppe

Erstellung eines neuen Projekts
Erstellung einer neuen Projektgruppe

Möchten Sie ein neues Projekt oder eine neue Projektgruppe in einer bereits bestehenden Projektgruppe erstellen, gehen Sie wie folgt vor:

Erstellen eines Projekts aus aktueller Auswahl

Die Funktionen Projekt aus aktueller Auswahl erstellen sowie Aktuelle Auswahl in das Projekt hinzufügen stehen sowohl im Register Fotothek als auch im Register Bearbeiten im Menü Bild zur Verfügung.

Organisation von Projekten und Projektgruppen per Drag-and-drop

Sie können Ihre Baumstruktur ganz einfach organisieren und neu anordnen, indem Sie ein Projekt oder eine Projektgruppe mit der Maus per Drag-and-drop in eine andere Projektgruppe ziehen. Ebenso können Sie mit der gleichen Methode ein Projekt oder eine Projektgruppe wieder auf die höchste Ebene der Baumstruktur ziehen.

In beiden Fällen hilft Ihnen ein Orientierungsbalken dabei, die jeweiligen Elemente zu verschieben.

Bilder einem bestehenden Projekt hinzufügen

Möchten Sie Bilder einem bestehenden Projekt hinzufügen, gehen Sie wie folgt vor:

Sie können Bilder auch wie folgt per Drag-and-drop einem Projekt hinzufügen:

Dies ist auch aus einer externen Quelle möglich, beispielsweise aus dem Datei-Explorer Ihres Computers:

Anzeige und Sortieren von Projekten und Projektgruppen

Die Projektgruppen und Projekte werden in alphabetischer Reihenfolge angezeigt. Sie haben jedoch folgende Möglichkeiten, wenn Sie auf das Symbol Sortieransicht auswählen (Mac) oder auf das Symbol AZ (PC) in der Leiste Projekte des Quellenbrowsers klicken:

Wenn Sie ein Projekt auswählen, wird der Inhalt im Bild-Browser angezeigt. In der Leiste des Bild-Browsers sehen Sie den Namen des Projekts sowie die Anzahl der ausgewählten Bilder/Anzahl der Bilder insgesamt (z. B. 5/10 = 5 ausgewählte Bilder von 10 Bildern insgesamt).

Sie können auch alle Bilder von Projekten anzeigen, die in einer Projektgruppe enthalten sind, sofern Sie diese Option in den Programmeinstellungen aktiviert haben:

Umbenennen eines neuen Projekts oder einer neuen Projektgruppe

Sie können ein Projekt oder eine Projektgruppe jederzeit wie folgt umbenennen:

Löschen von Projekten oder Projektgruppen

Möchten Sie ein Projekt oder eine Projektgruppe löschen, gehen Sie wie folgt vor:

In beiden Fällen öffnet sich ein Dialogfeld, in dem Sie Ihren Löschbefehl bestätigen müssen.

WICHTIG
– Wenn Sie ein Projekt löschen, werden die Bilder nicht gelöscht, weder aus ihrem Ordner, noch von der Festplatte oder aus anderen Projekten.

– Wenn Sie eine Projektgruppe löschen, werden alle in dieser Gruppe enthaltenen Projekte gelöscht.

Virtuelle Kopien

Über virtuelle Kopien

Eine virtuelle Kopie ist ein Duplikat des Originalbildes, mit dem man alternative Korrektureinstellungen ausprobieren kann. Sie können vom selben Ursprungsbild beliebig viele virtuelle Kopien erstellen, um unterschiedliche Korrektureinstellungen vorzunehmen und miteinander zu vergleichen.

Virtuelle Kopien erstellen und löschen

So erstellen Sie eine virtuelle Kopie:

  1. Wählen Sie das Referenzbild (Master) im Bild-Browser aus.
  2. Rechtsklicken Sie auf die Miniaturansicht und wählen Sie Virtuelle Kopie erstellen aus dem Kontextmenü. Alternativ wählen Sie die Funktion über den Menüpunkt Bild oder nutzen die Tastenkürzel Strg + J (PC) oder Cmd D (Mac).
  3. Im Bild-Browser erscheint daraufhin gleich neben dem Originalbild in neues Miniaturbild. Die neue virtuelle Kopie wird standardmäßig ausgewählt.
  4. Die Minaturansicht des Referenzbilds ist unten links mit M (Master) markiert, und die fortlaufende Nummer 1 wird an derselben Stelle im Vorschaubild der virtuellen Kopie angezeigt (jedes Mal, wenn Sie eine virtuelle Kopie hinzufügen, wird eine fortlaufende Nummer angezeigt, d. h. die Reihe wird mit 2, 3, 4, 5 usw. fortgesetzt).

Virtuelle Kopien haben dieselben Eigenschaften wie die Originalbilder: Sie können sie neben Originaldateien in Projekten organisieren, Korrekturen oder Presets auf sie anwenden und sie ebenso entwickeln, exportieren und drucken wie Originalbilder.

So löschen Sie eine virtuelle Kopie:

  1. Rechtsklicken Sie auf die virtuelle Kopie im Bild-Browser.
  2. Wählen Sie aus dem Kontextmenü die Option Löschen oder drücken Sie die Taste Entfernen auf Ihrer Tastatur.

Sie können eine virtuelle Kopie nicht löschen, während Sie an einem Projekt arbeiten, dem diese Kopie zugewiesen wurde. Sie können es aus dem Projekt entfernen, aber es wird nach wie vor angezeigt, wenn Sie den Ordner mit dem Originalbild in DxO PhotoLab öffnen.

Eine virtuelle Kopie als Referenzbild nutzen

Die vorherigen Schritte haben erklärt, wie man verschiedene virtuelle Kopien (in unbegrenzter Anzahl) erstellen kann. So können sie eine nach der anderen mit dem Originalbild vergleichen. Es ist aber auch möglich, virtuelle Kopien miteinander zu vergleichen, indem Sie diese Schritte befolgen:

  1. In der oberen Werkzeugleiste (Register Fotothek oder Organisieren) klicken Sie auf den kleinen Pfeil rechts neben der Schaltfläche Vergleichen (PC) bzw. der Schaltfläche für die Anzeige im Dual-Bild-Modus (Mac), um zum Menü für das Referenzbild zu gelangen.
  2. Eine Liste aller vom Originalbild erstellten virtuellen Kopien erscheint. Einige davon werden grau hinterlegt und markiert, dass sie noch entwickelt werden müssen (da sie noch nicht entwickelt wurden), andere sind aktiv.
  3. Wählen Sie ein aktives Bild aus der Liste. Dieses ist ab sofort Ihr Referenzbild und erscheint auf der linken Seite der Vergleichsansicht Seite-an-Seite. So können Sie virtuelle Kopien direkt miteinander vergleichen, ohne dass Sie auf das Originalbild angewiesen sind.

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